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Gaggenauwetter

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Radarfilm (Niederschlag) BAWÜ Aktuelle Beobachtungen aus BAWÜ
Letzte Aktualisierung: 13.02.2026, 09.31 Uhr
Mit westlicher Strömung gelangt vorübergehend etwas kältere Meeresluft nach Baden-Württemberg, die heute unter schwachen Zwischenhocheinfluss gerät. Nachts erfasst die nächste frontale Störung von Westen her das Vorhersagegebiet und gestaltet das Wetter am Samstag niederschlagsreich. WIND/STURM: Heute anfangs im Hochschwarzwald noch starke bis stürmische Böen bis 70 km/h aus Südwest. GLÄTTE/SCHNEE: Samstag früh im Hochschwarzwald lokal Glätte durch Schneematsch. Im weiteren Tagesverlauf des Samstages oberhalb von 400 m gebietsweise 1 bis 3 cm Neuschnee und Schneeglätte. Oberhalb von 600 m örtlich auch um 5 cm. FROST: In der Nacht zum Samstag im Allgäu und in Hochlagen der Alb und des Schwarzwaldes stellenweise leichter Frost.
Tagsüber nur noch wenig Regen oder einzelne Schauer, von Süden vorübergehend Auflockerungen. Abends und nachts erneut regnerisch.
Heute viele Wolken. Nur noch wenig Regen bei vorübergehenden Auflockerungen. Am Abend von Westen wieder dichte Wolken und zumindest am Rhein und im Schwarzwald erneut nass. Höchstwerte von 5 Grad im Hochschwarzwald bis 13 Grad am Rhein. In Böen frischer bis starker Südwestwind, anfangs in hohen Lagen stürmisch. In der Nacht zum Samstag sich ausbreitender Regen, im Hochschwarzwald Schnee. In Oberschwaben und im Allgäu noch trocken. +5 bis -1 Grad.

Zeitpunkt Datenabholung beim DWD: 13. 02. 2026 11:15:02 Uhr:


Am Samstag bedeckt bei sich nach Südost ausbreitenden Niederschlägen, im Tagesverlauf bis in tiefe Lagen in Schneeregen und Schnee übergehend. Dabei örtlich Glättegefahr. Höchstwerte von 1 Grad im Nordschwarzwald bis 6 Grad am Rhein. Schwacher bis mäßiger Nordwest- bis Nordwind mit frischen bis starken Böen. In der Nacht zum Sonntag meist abziehender, im Allgäu weiter anhaltender Schneefall. Von Nordwesten Auflockerung. Gebietsweise Glätte durch Schnee oder überfrierende Nässe. Tiefstwerte 0 bis -6 Grad.
Am Sonntag im Bergland und Allgäu letzte Schneeflocken. Danach teils freundlich, teils noch wolkig und niederschlagsfrei. Abends von Westen her Bewölkungsverdichtung und aufziehender Schneeregen. Höchstwerte zwischen 0 Grad im Hochschwarzwald und 6 Grad im Rheingraben. Meist schwacher Wind aus südlichen Richtungen. Auf Schwarzwaldgipfeln aufkommende stürmische Böen. Verbreitet Niederschlag. Im südlich Oberrheingraben als Regen oder Schneeregen, sonst Schnee mit Glätte. Örtlich Glatteis nicht ausgeschlossen. Bereits in der zweiten Nachthälfte Übergang in Schauerniederschlag mit einzelnen Gewittern. Tiefstwerte zwischen +4 und -4 Grad. Im Hochschwarzwald oder bei Gewittern starke bis stürmische Böen, auf dem Feldberg schwere Sturmböen oder orkanartige Böen aus Südwest.
Am Montag weiterhin verbreitet Niederschlag. Dabei im Bergland Schnee und Glätte. Vor allem nachmittags Schauer und Gewitter. Dabei bis auf mittlere Lagen kurzzeitig Glätte. Höchstwerte 2 Grad auf der Ostalb bis 11 Grad im Raum Freiburg. Mäßiger Südwestwind, im Bergland sowie bei kräftigen Schauern oder Gewittern starke bis stürmische Böen, am Feldberg auch (schwere) Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag wiederholt Schauer und einzelne Gewitter. Im Bergland Schnee samt Glätte. Minima +4 bis -2 Grad. Zeitweise starke bis stürmische Böen, im hohen Schwarzwald auch (schwere) Sturmböen aus Südwest.
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Sonntag, 15.02.2026 bis Sonntag, 22.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Donnerstag, 12.02.2026, 13:44 Uhr

Unbeständig, wiederholt Niederschläge, im Norden und im Bergland
oftmals als Schnee.

Vorhersage für Deutschland bis Donnerstag, 19.02.2026,
Am Sonntag teils Sonne, teils Wolken, an den Alpen bis zum Mittag
weitgehend nachlassende Schneefälle. Am Nachmittag von Westen
Wolkenaufzug, gegen Abend im äußersten Westen aufkommende
Schneefälle. Temperaturmaxima -2 bis 0 Grad im Osten sowie im
Bergland und 0 bis 5 Grad sonst. Schwacher bis mäßiger Wind aus Süd
bis Südost, exponiert mit stürmischen Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten gering bewölkt. Sonst ostwärts
vorankommende Niederschläge. Zunächst Schneefall, in der zweiten
Nachthälfte in tiefen Lagen im Westen in Regen übergehend. Dabei
örtlich Glatteisgefahr. Tiefstwerte 2 Grad im Westen bis -8 Grad im
Osten.

Am Montag im äußersten Osten anfangs aufgelockert, sonst meist stark
bewölkt. In den Osten und Nordosten vorankommende Schneefälle,
örtlich gefrierender Regen. Sonst unbeständig, in tiefen Lagen meist
Regen, im Bergland Schnee, im Hochschwarzwald und an den Alpen
anhaltend. Im Südwesten vereinzelt kurze Gewitter. Höchstwerte
zwischen -1 Grad in Vorpommern und bis zu 9 Grad im Breisgau. An der
Ostsee frischer Südostwind, im süddeutschen Bergland frischer bis
starker Westwind, sonst meist schwachwindig.
In der Nacht zum Dienstag verbreitet Niederschläge, im Bergland und
im Nordosten Schnee, sonst teils Regen oder Schneeregen. Örtlich
Gefahr gefrierenden Regens. Glätte. Tiefstwerte von Nordost nach
Südwest -6 bis +4 Grad.

Am Dienstag wolkig oder stark bewölkt und verbreitet Niederschläge.
Im Nordosten und im Bergland oberhalb von 600 bis 800 Meter meist
Schnee, sonst Regen. Am Nachmittag von Westen nachlassende
Niederschlagsneigung. Höchstwerte zwischen -1 Grad in Vorpommern und
bis zu 10 Grad am südlichen Oberrhein. Im Nordosten anfangs
östlicher, sonst zeitweise auflebender Wind aus westlichen
Richtungen.
In der Nacht zum Mittwoch vor allem im Nordosten einige
Schneeschauer, sonst länger trocken. Später im Südwesten neuer
Schnee, in tiefsten Lagen rasch Regen. Tiefstwerte zwischen -6 Grad
in Vorpommern und +4 Grad am Kaiserstuhl. Meist schwacher, an der
Nordsee frischer westlicher Wind.

Am Mittwoch und Donnerstag Andauer des unbeständigen
Wettercharakters. Vor allem im Süden und der Mitte teils länger
andauernde Niederschläge, im Süden abseits des höheren Berglandes
meist Regen, sonst teils bis in tiefe Lagen Schnee. Weiterhin
ausgeprägtes Temperaturgefälle von Nordost nach Südwest. Tagsüber 1
bis 12, nachts -5 bis + 4 Grad, Glätte. Der Wind weht im Norden meist
aus östlichen, sonst überwiegend aus westlichen Richtungen und
frischt im Süden vor allem im Bergland zeitweise auf.

Trendprognose für Deutschland, von Freitag, 20.02.2026 bis Sonntag,
22.02.2026,
Unbeständig bei wenig geänderten Temperaturen. In den Nächten
zumindest gebietsweise leichter Frost.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / M.Sc.-Met. Thore Hansen

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