Warnungen Deutschland
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Deutscher Wetterdienst
Wetter- und Warnlage für Deutschland
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Freitag, 13.02.2026, 10:30 Uhr
Am Wochenende meist winterlich, an den Alpen länger andauernder
Schneefall. In der Nacht zum Montag von Westen her Schneefall, im
Bergland kräftig, im Westen und Süden rasch bis in mittlere Lagen am
Montag in Regen übergehend.
Wetter- und Warnlage:
Ein Hoch über Skandinavien bestimmt im Norden und Nordosten mit
Polarluft das Wetter, die am Wochenende auch weiter nach Süden bis zu
den Alpen vorstößt. Sonst hält sich zunächst noch feuchtmilde Luft.
TAUWETTER:
Bis in den Nachmittag hinein im östlichen Bayern Tauwetter bis in die
höchsten Lagen. Danach Entspannung der Tauwettersituation.
SCHNEE/GLÄTTE:
In der Norddeutschen Tiefebene und tagsüber etwas bis zum Nordrand
der Mittelgebirge 1 bis 5 cm Neuschnee und Glätte. An den Alpen
oberhalb von 1000 bis 1200 m Übergang der Niederschläge in Schnee,
ebenfalls einige Zentimeter Neuschnee, in den Allgäuer Alpen um 10
cm.
In der Nacht zum Samstag im Nordosten 1 bis 3 cm Neuschnee. In einem
breiten Streifen über der Mitte von der Eifel bis zum Erzgebirge
lokal gefrierender Sprühregen möglich. Glättegefahr durch
überfrierende Nässe oder etwas Schnee.
Am Samstag vor allem im Osten und Süden noch einige Zentimeter, in
den dortigen Mittelgebirgen auch mehr als 5 cm Schnee.
FROST:
Ganz im Norden stellenweise leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Samstag und Samstagfrüh bis auf einige Regionen im
Süden und Südwesten verbreitet leichter Frost zwischen -1 und -5
Grad. Samstag auch tagsüber im Norden gebietsweise leichter
Dauerfrost.
WIND:
Anfangs im Bergland noch Sturmböen bis 85 km/h (8 bis 9 Bft), weiter
nachlassend. Im Tagesverlauf auch dort keine warnrelevanten Böen
mehr.
Detaillierter Wetterablauf:
Heute südlich der Donau wechselnd bewölkt, am Nachmittag an den Alpen
teils länger sonnig, weitgehend trocken. Sonst stark bewölkt bis
bedeckt und zeitweise schauerartiger Regen, im Norden und Nordosten
Schnee, Glätte. Höchstwerte zwischen -1 Grad im Norden von
Schleswig-Holstein und bis 13 Grad im Breisgau. Schwacher bis mäßiger
Wind aus West, Richtung Küsten aus Nord bis Nordost.
In der Nacht zum Samstag von der Pfalz und dem Oberrheingraben über
die Landesmitte bis nach Vorpommern zeitweise meist leichte, im
Südwesten teils mäßige Niederschläge. Im Süden noch als Regen, sonst
zunehmend als Schnee oder Schneeregen. Südlich der Donau teils
aufgelockert, örtlich Nebel. Tiefstwerte vielfach im Frostbereich
zwischen 0 und -5 Grad, im Südwesten und Süden gebietsweise +4 bis 0
Grad. Glättegefahr.
Am Samstag verbreitet stark bewölkt bis bedeckt und vor allem in der
Mitte und im Süden weitere Niederschläge, häufig bis in die
Niederungen in Schnee übergehend. An den Alpen im Laufe des
Nachmittags teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. In
Nordseenähe zeitweise aufgelockert und trocken. Höchstwerte -1 Grad
in Schleswig-Holstein und bis 8 Grad noch in Südostbayern. Schwacher
bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges
zeitweise Schneefall. Sonst einzelne Schneeschauer, nachfolgend
häufig größere Auflockerungen, gebietsweise Glätte durch Überfrieren.
Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, bei
Aufklaren über Schnee und auf den Bergen auch darunter.
Am Sonntag teils Sonne, teils Wolken, an den Alpen bis zum Mittag
weitgehend nachlassende Schneefälle. Am Nachmittag von Westen
Wolkenaufzug, gegen Abend im äußersten Westen aufkommende
Schneefälle. Höchstwerte -2 bis +1 Grad im Norden und Osten sowie im
Bergland, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis
Südost, im westlichen Bergland und auf den Nordseeinseln teils mit
stürmischen Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten wolkig. Sonst ostwärts
vorankommende Niederschläge. Zunächst Schneefall, in der zweiten
Nachthälfte in tiefen Lagen im Westen und Südwesten in Regen
übergehend. Dabei örtlich Glatteisgefahr. Tiefstwerte +3 Grad am
Oberrhein bis -9 Grad im Osten.
Am Montag im äußersten Nordosten anfangs aufgelockert, sonst meist
stark bewölkt. In den Osten und Nordosten vorankommende Schneefälle,
von Westen in Regen übergehend, vereinzelt gefrierend. Im Südwesten
vereinzelt kurze Gewitter. Höchstwerte zwischen -1 Grad in Vorpommern
und bis zu 9 Grad im Breisgau. An der Ostsee frischer Südostwind, im
süddeutschen Bergland frischer bis starker Westwind, sonst meist
schwachwindig.
In der Nacht zum Dienstag verbreitet Niederschläge, im Bergland und
im Nordosten als Schnee, sonst teils als Regen oder Schneeregen.
Örtlich Gefahr gefrierenden Regens. Glätte. Tiefstwerte von Südwest
nach Nordost +4 bis -6 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, M.Sc. Tanja Egerer
Wetter- und Warnlage für Deutschland
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Freitag, 13.02.2026, 10:30 Uhr
Am Wochenende meist winterlich, an den Alpen länger andauernder
Schneefall. In der Nacht zum Montag von Westen her Schneefall, im
Bergland kräftig, im Westen und Süden rasch bis in mittlere Lagen am
Montag in Regen übergehend.
Wetter- und Warnlage:
Ein Hoch über Skandinavien bestimmt im Norden und Nordosten mit
Polarluft das Wetter, die am Wochenende auch weiter nach Süden bis zu
den Alpen vorstößt. Sonst hält sich zunächst noch feuchtmilde Luft.
TAUWETTER:
Bis in den Nachmittag hinein im östlichen Bayern Tauwetter bis in die
höchsten Lagen. Danach Entspannung der Tauwettersituation.
SCHNEE/GLÄTTE:
In der Norddeutschen Tiefebene und tagsüber etwas bis zum Nordrand
der Mittelgebirge 1 bis 5 cm Neuschnee und Glätte. An den Alpen
oberhalb von 1000 bis 1200 m Übergang der Niederschläge in Schnee,
ebenfalls einige Zentimeter Neuschnee, in den Allgäuer Alpen um 10
cm.
In der Nacht zum Samstag im Nordosten 1 bis 3 cm Neuschnee. In einem
breiten Streifen über der Mitte von der Eifel bis zum Erzgebirge
lokal gefrierender Sprühregen möglich. Glättegefahr durch
überfrierende Nässe oder etwas Schnee.
Am Samstag vor allem im Osten und Süden noch einige Zentimeter, in
den dortigen Mittelgebirgen auch mehr als 5 cm Schnee.
FROST:
Ganz im Norden stellenweise leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Samstag und Samstagfrüh bis auf einige Regionen im
Süden und Südwesten verbreitet leichter Frost zwischen -1 und -5
Grad. Samstag auch tagsüber im Norden gebietsweise leichter
Dauerfrost.
WIND:
Anfangs im Bergland noch Sturmböen bis 85 km/h (8 bis 9 Bft), weiter
nachlassend. Im Tagesverlauf auch dort keine warnrelevanten Böen
mehr.
Detaillierter Wetterablauf:
Heute südlich der Donau wechselnd bewölkt, am Nachmittag an den Alpen
teils länger sonnig, weitgehend trocken. Sonst stark bewölkt bis
bedeckt und zeitweise schauerartiger Regen, im Norden und Nordosten
Schnee, Glätte. Höchstwerte zwischen -1 Grad im Norden von
Schleswig-Holstein und bis 13 Grad im Breisgau. Schwacher bis mäßiger
Wind aus West, Richtung Küsten aus Nord bis Nordost.
In der Nacht zum Samstag von der Pfalz und dem Oberrheingraben über
die Landesmitte bis nach Vorpommern zeitweise meist leichte, im
Südwesten teils mäßige Niederschläge. Im Süden noch als Regen, sonst
zunehmend als Schnee oder Schneeregen. Südlich der Donau teils
aufgelockert, örtlich Nebel. Tiefstwerte vielfach im Frostbereich
zwischen 0 und -5 Grad, im Südwesten und Süden gebietsweise +4 bis 0
Grad. Glättegefahr.
Am Samstag verbreitet stark bewölkt bis bedeckt und vor allem in der
Mitte und im Süden weitere Niederschläge, häufig bis in die
Niederungen in Schnee übergehend. An den Alpen im Laufe des
Nachmittags teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. In
Nordseenähe zeitweise aufgelockert und trocken. Höchstwerte -1 Grad
in Schleswig-Holstein und bis 8 Grad noch in Südostbayern. Schwacher
bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges
zeitweise Schneefall. Sonst einzelne Schneeschauer, nachfolgend
häufig größere Auflockerungen, gebietsweise Glätte durch Überfrieren.
Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, bei
Aufklaren über Schnee und auf den Bergen auch darunter.
Am Sonntag teils Sonne, teils Wolken, an den Alpen bis zum Mittag
weitgehend nachlassende Schneefälle. Am Nachmittag von Westen
Wolkenaufzug, gegen Abend im äußersten Westen aufkommende
Schneefälle. Höchstwerte -2 bis +1 Grad im Norden und Osten sowie im
Bergland, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis
Südost, im westlichen Bergland und auf den Nordseeinseln teils mit
stürmischen Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten wolkig. Sonst ostwärts
vorankommende Niederschläge. Zunächst Schneefall, in der zweiten
Nachthälfte in tiefen Lagen im Westen und Südwesten in Regen
übergehend. Dabei örtlich Glatteisgefahr. Tiefstwerte +3 Grad am
Oberrhein bis -9 Grad im Osten.
Am Montag im äußersten Nordosten anfangs aufgelockert, sonst meist
stark bewölkt. In den Osten und Nordosten vorankommende Schneefälle,
von Westen in Regen übergehend, vereinzelt gefrierend. Im Südwesten
vereinzelt kurze Gewitter. Höchstwerte zwischen -1 Grad in Vorpommern
und bis zu 9 Grad im Breisgau. An der Ostsee frischer Südostwind, im
süddeutschen Bergland frischer bis starker Westwind, sonst meist
schwachwindig.
In der Nacht zum Dienstag verbreitet Niederschläge, im Bergland und
im Nordosten als Schnee, sonst teils als Regen oder Schneeregen.
Örtlich Gefahr gefrierenden Regens. Glätte. Tiefstwerte von Südwest
nach Nordost +4 bis -6 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, M.Sc. Tanja Egerer
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